Hunde und Sport

Eigentlich ist es völlig egal, ob man einen kleinen oder großen Hund hat, wenn man ihn beim Sport dabeihaben möchte. Ein großer Hund wie ein Husky joggt ohne Weiteres neben seiner Besitzerin her und hält Fremde davon ab, sie anzusprechen. Einen kleineren Hund wie einen Miniyorkshireterrier oder Chihuahua kann man in einem Joggingwagen vor sich her schieben und ihm beim Stretchen Streicheleinheiten und Zuspruch geben. Mittelgroße Hunde wie Pudel oder Cockerspaniel können problemlos bei einem normalen Tempo Schritt halten. Auch wenn man statt zu joggen lieber eine Runde auf dem Fahrrad dreht, ist jeder Hund gerne dabei – die Kleinen natürlich eher in einem ausbruchssicheren Körbchen. Worauf man achten sollte, ist eine gute Fitness des Vierbeiners. Denn völlig untrainiert sollte man einen Hund nicht zu Höchstleistungen auffordern. Er kann ebenso wie der Mensch Herz-Kreislauf-Probleme oder einen Muskelkater bekommen oder sich die Füße wundlaufen.

Ausstattung für Hund und Mensch

Je nach der Sportart, die man mit seinem Hund betreibt, braucht man für ihn ein paar Utensilien, wie ein gutes Geschirr, eine gefederte Leine oder eine Haltevorrichtung am Rad. Die sportive Frau sollte sich entsprechend der Sportart kleiden. Schließlich möchte man, dass Hose und T-Shirt perfekt sitzen und die Schuhe griffig und stoßdämpfend sind. Nebenher sollen die Sachen auch gut aussehen und die eigene gute Wirkung verstärken.

Entsprechende Kleidungsstücke findet die sportliche Hundebesitzerin bei aim’n. Die Sportbekleidung von aim’n sieht toll aus und hat die richtige Passform. Das Angebot des Onlineshops kann nach Kategorie – wie Leggings, Oberteile, Sport-BHs -, nach Eigenschaft – wie Studio, Recycled oder Seamless – oder nach Aktivität – wie Running, Yoga oder Tennis – durchstöbert werden. Alle Artikel gibt es in den Größen XS bis XXL. Auch für Kinder sind verschiedene Sportbekleidungen erhältlich.

aim’n: sehr gute Qualität zu günstigen Preisen

Die Mode des schwedischen Onlineshops kann sich sehen lassen. Hier wird jede Frau, die Sport in entsprechender Kleidung betreiben möchte, ihre Lieblingsstücke finden. Die Leute hinter aim’n setzen auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Die Kleidung ist so gemacht, dass sie nicht nur lange hält, sondern auch lange modisch und in ist. Für viele Modelle wird recyceltes Material verwendet. aim’n achtet außerdem immer auf eine hohe Qualität der verwendeten Materialien.

All das bedeutet, dass man bei normalen Preisen für die Kleidung davon ausgehen kann, dass sie lange hält und bequem bleibt. Daneben bietet aim’n aber auch viele Artikel im Outlet an und bietet mit dem Dream Club die Möglichkeit, Punkte bei verschiedenen Aktivitäten – wie Produktbewertungen oder dem Hochladen von Fotos – zu sammeln und diese in Geschenke, Rabatte oder Preisnachlässe umzumünzen. So kann man immer wieder Schnäppchen machen oder bekommt auch die Möglichkeit, früher als andere Kundinnen die aktuellste Kollektion zu sehen und sich seine neuen Lieblingsstücke zu sichern.

Frauchen gut gestylt und sportlich mit Hund unterwegs

In der entsprechenden Sportkleidung macht es noch mehr Spaß, sich mit dem Hund im Freien, sei es auf gut ausgebauten Radwegen oder durch Felder und im Wald, zu bewegen. Gut ausgesuchte Sportkleidung hält warm und trocken, leitet Schweiß und Feuchtigkeit ab und sitzt so gut, dass man nach einem belebenden Lauf oder einer erfrischenden Runde Rad am liebsten noch einmal mit dem Hund los möchte. Aber morgen ist auch eine gute Gelegenheit, sich weiter fit zu halten!

Hund – Mensch – Fotos

In der heutigen Zeit der Smartphones und anderer mobiler Endgeräte ist schnell ein Schnappschuss gemacht. Wie viele Bilder hat man als Hundebesitzer von seinem Hund, dem schlafenden Hund auf dem Rücken liegend, dem wachen Hund aufmerksam schauend, dem Hund von einem weglaufend, auf einen zulaufend, mit Stock im Maul, mit komischer Mimik, …

Aber keins vom Hund mit seinem Zweibeiner.

Ganz klar: Schnappschüsse sind keine Fotos, bei denen man noch schnell posieren oder den Hund entsprechend hinsetzen kann, damit man ein schönes Foto von Hund und Mensch bekommt. Nichtsdestotrotz sollte man aber von Zeit zu Zeit ein solches Foto – oder eine Fotosession – machen, um auch die Entwicklung von Vier- und Zweibeiner, auch in der gegenseitigen Beziehung, zu dokumentieren.

Dank so einer Fotosession hat man gleich ein paar gute Fotos, um sie seiner Bildergalerie zuzufügen oder sie als Grußkarten oder Kalendermotiv zu verwenden.

Der Hund frisch gewaschen, der Mensch neu gekleidet

Für solche Fotos sollte man sich in Schale werfen. Für den Hund bedeutet das, ordentlich gebürstet, vielleicht gebadet zu sein, bei langhaarigen Hunden vielleicht sogar frisch geschoren. Der Mensch kann sich ein neues Outfit zulegen, das zum Hund passt. Schöne, exklusive Kleidung findet man bei NA-KD, und sie ist dazu noch preiswert. Hier kann man in den unterschiedlichsten Kategorien von Hosen, Kleidern, Röcken, Oberteilen und Schuhen von namhaften Herstellern stöbern und sich seine Garderobe passend zum Hund selbst zusammenstellen. Ob es nun die Bluse mit Spitzenbesatz und einen dünnen Rock für den Bullterrier ist oder der dicke schwarze Winterpulli mit warmen Stiefeln und robuster Jeans, um den weißen Malteser zu kontrastieren: Hier findet man viele neue Lieblingsstücke, und das zu einem guten Preis.

Selbst machen oder Fotograf

Die Fotosession kann nun in den eigenen vier Wänden ablaufen, indem man das Smartphone oder eine Kamera auf ein Stativ stellt, einen großen Zeitpuffer einstellt und mit dem Hund so posiert, dass auch beiden auf dem Bild gut zu sehen sind. War das Bild nicht so gut, kann man es noch einmal probieren. Der Hund sollte aber mit kurzen Spielunterbrechungen oder dem einen oder anderen Leckerchen bei Laune gehalten werden.

Hat man aber durch den Kauf bei NA-KD einiges an Geld gespart, kann man auch einen Termin bei einem Tierfotografen machen. Der Profi weiß, wie er Mensch und Hund in Szene setzen kann, und hat auch einige Tricks auf Lager, wenn der Hund die Lust verliert. So kann man sich ganz dem Fotoshooting widmen, in seinem neuen Outfit von NA-KD mit der Kamera flirten und geht am Ende mit wunderbaren Hund-Mensch-Bildern nach Hause.

Drogenspürhunde

Drogenspürhunde sind Diensthunde, welche vor allem bei der Polizei und beim Zoll eingesetzt werden. Sie werden darauf trainiert, illegale Substanzen wie Drogen oder auch Geld mit ihrer Nase zu erschnüffeln und die Verstecke anzuzeigen. In Deutschland werden hauptsächlich Hunde ausgebildet, die unter die Kategorie Diensthunderassen zählen, wie zum Beispiel Rottweiler, Deutsche Schäferhunde, Riesenschnauzer, Dobermänner, Boxer oder Hovawarts.

Ausbildung

In der Ausbildung eines Drogenspürhundes wird der auszubildende Hund durch das Verstecken von Kleinstmengen verschiedener Substanzen darauf trainiert, diese zu finden und anzuzeigen. Bevor die Substanzen, welche in dieser Art des Trainings als Spielzeug verwendet werden, versteckt werden, darf der Hund daran riechen, um sich mit dem Geruch vertraut zu machen und ihn später unter den tausenden anderen Gerüchen wiederfinden zu können. So können Hunde auf die unterschiedlichsten Substanzen wie zum Beispiel Marihuana, Amphetamin, Kokain oder Heroin trainiert werden. Beim Anzeigen wird zwischen aktivem und passivem Anzeigen unterschieden. Während sich ein passiv anzeigender Hund einfach nur hinsetzt oder hinlegt, wenn er den Geruch an einem bestimmten Ort wahrgenommen hat, kratzt und beißt ein aktiv anzeigender Hund an der Stelle, an dem er sein Spielzeug oder illegale Substanzen vermutet.

Kritik

Natürlich kommen Drogenspürhunde mit den Drogen selbst nicht direkt in Kontakt, da dies für sie schädlich oder gar tödlich wäre. Zur Belohnung bekommt der Hund sein Lieblingsspielzeug oder ein Leckerli. Jedoch kann es trotzdem vorkommen, dass Hunde versehentlich mit der Schnauze oder dem Maul mit gefährlichen Substanzen in Berührung kommen und daraufhin ein Mittel verabreicht werden muss, das zum sofortigen Erbrechen beim Hund sorgt.

Des Weiteren kann einem Hund das Verhalten des Suchens nach illegalen Substanzen schwer bis gar nicht mehr abtrainiert werden. Das bedeutet, dass Hunde, nachdem sie zu alt für die aktive Suchtmittelsuche sind, ausgemustert werden und weiterhin bei Spaziergängen auffälligen Gerüchen nachgehen werden und diese anzeigen. Dies kann dazu führen, dass beispielsweise in einem Staat wie Colorado, in dem Marihuana legalisiert ist, Unschuldige von übereifrigen Drogenspürhunden belästigt werden.

Damit der Hund nicht rutscht

Viele Hunde haben Fell unter den Pfoten. Dieses dient dazu, die empfindlichen Stellen zwischen den Ballen zu schützen und zu polstern und die Pfoten im Winter etwas zu isolieren. Bei der regelmäßigen Fellpflege sind diese Haarstellen zu kontrollieren und einzukürzen. Tritt der Hund sich Eis, Matsch oder anderes in die Pfoten, kann das mit dem Fell meist gut herausgeschnitten werden.

So wichtig das Fell zwischen den Ballen auch ist: Es trägt auch dazu bei, dass Hunde auf glatten Flächen wegrutschen können. Ist der Hund älter, sind meist auch Muskeln, Sehnen, Bänder und Gelenke etwas instabiler, und man kann dabei zusehen, wie sich dem Hund die Beine zu den Seiten wegbewegen. Das ist für den Hund unangenehm und kann auch zu Verletzungen führen, wenn er sich nicht mehr sicher auf den Beinen halten kann.

Wichtig: griffiger Boden

Ein Hochglanzparkett oder Fliesen, die bei Feuchtigkeit rutschig werden, sind Bodenbeläge, die für Hunde überhaupt nicht zuträglich sind. Hat man solche Bodenbeläge in seiner Wohnung, muss man dafür sorgen, dass der Hund zumindest griffige Wege auf dem ansonsten glatten Terrain bekommt. Denn die ganze Wohnung mit rutschhemmend fliesen, das ist nicht jedermanns Sache.

Teppiche als Alternative

Will man den Bodenbelag so belassen, wie er ist, kann man auch die ganze Wohnung mit Teppichboden auslegen. Das ist mit einem Hund aber meistens nicht die beste Lösung, denn bei regnerischem Wetter oder gar Schnee ist der Hund kaum davon abzuhalten, mit nassen Pfoten durch die Wohnung zu laufen. Hat er sich gar im Schlamm oder auf anderen feuchten Untergründen aufgehalten, müsste man ihn eigentlich erst einmal baden, damit er nicht den ganzen Dreck in den Teppichboden tritt.

Hier bieten sich Teppiche an. Ob es mehrere Flickenteppiche im Flurbereich sind, die den ersten Schmutz aufnehmen und sich auch schnell mal in der Waschmaschine wieder auf Vordermann bringen lassen, oder farbenfrohe oder robuste wohnzimmer teppiche, wie sie beispielsweise von trendcarpet.de vertrieben werden, bleibt jedem selbst überlassen. Teppiche haben gegenüber dem Teppichboden den unschlagbaren Vorteil, dass man sie immer wieder woanders hinlegen oder vielleicht auch gegen ein anderes Modell austauschen kann und dass sie waschbar oder zu reinigen sind. Wenn es also einmal ein Schmutzmalheur geben sollte, bekommt man einen Teppich ohne Weiteres wieder sauber.

Auf Trendcarpet hat man eine große Auswahl an verschiedensten Teppichen, sodass man von Farbe, Größe, Form und Muster her ein breites Spektrum zur Verfügung hat. In diesem Online-Shop findet man bestimmt den Teppich, den vielleicht auch der geliebte Vierbeiner zu seinem favorisierten Entspannungsplatz macht.

Hunde und ihre Lieblingsplätze

Da hat man seinem Hund einen schicken Korb gekauft, der sich nahtlos in die eigene Einrichtung einfügt, und der geliebte Vierbeiner zieht es vor, sich davor zu legen. Alle Versuche, ihn dazu zu bewegen, sich in den Korb statt davor zu legen, scheitern. Gegen ein Leckerchen steigt der Hund in das für ihn vorgesehene Bettchen, dreht sich einmal darin herum, um dann sofort wieder auszusteigen.

Wie viel lieber gesellt sich der Vierbeiner zu seinem Menschen auf das Sofa! Problematisch wird das immer dann, wenn man sich von einem Ausflug durch Feld, Wald, Wiese mit einem Abstecher des Hundes in den Bach erholt. Springt dann der Hund wie selbstverständlich auf das Sofa, ist es mit der Begeisterung des Zweibeiners meist sofort vorbei, denn Feuchtigkeit trocknet zwar, aber Schmutz und Schlamm lassen sich nicht immer so einfach entfernen.

Stressfreies Kuscheln mit Sofabezügen

Nutzt man jedoch Sofabezüge für sein liebstes Sitzmöbel, kann man auch mit einem nicht ganz sauberen Hund einen chilligen Nachmittag auf der Couch verbringen. Selbst ein Klippan Bezug ist leicht zu reinigen, und bei Bemz findet man nicht nur für Klippan, sondern für viele IKEA-Sitzgelegenheiten und andere Sessel und Sofas passende Bezüge in verschiedensten Farben. Weshalb also für das Sofa nicht gleich zwei verschiedene Bezüge bestellen, sodass man recht spontan das Wohnambiente ändern kann?

Neue Lieblingsplätze schaffen

Der Hund indes liegt am liebsten da, wo sein Mensch ist. Sucht man also im Wohnbereich eine Stelle, von der aus der Hund einen guten Blick auf das Sofa hat, polstert diese Stelle gut aus und legt sich dort entspannt hin, wird der Hund es bald nachmachen. Wird er an diesem Kuschelplatz viel gestreichelt, gelobt und mit Leckerchen oder einem zünftigen Knochen versorgt, wird er den Platz bald favorisieren, denn es geht ihm da ja gut. Und vielleicht kann man ihm so zu einem neuen Lieblingsplatz verhelfen, von aus dem er auch einen gute Ausblick auf seinen entspannten Menschen hat.

Im Sommer bieten sich als gute Entspannungsplätze auch die Stellen an, auf die zu bestimmten Tageszeiten Sonnenlicht fällt. Hier kann der Hund in der Wärme entspannen und vor sich hindösen. Allerdings sollte man sicherstellen, dass sich der Vierbeiner nicht zu sehr aufheizt und ihm auch immer genügend Wasser zur Verfügung stellen.

Wohin mit den Hundefotos?

Für Hundebesitzer gehört es beinahe zum Alltag, Fotos vom Vierbeiner zu machen. Es gibt immer wieder Situationen, die lustig, bemerkenswert oder interessant sind, sodass es unbedingt nötig ist, ein Foto zu machen. Auch schöne, romantische, verträumte oder dynamische Szenen gehören festgehalten.

Löschen oder speichern?

Zwischendurch sollte man dann aber mal bei den Fotos aufräumen. So mancher Schnappschuss ist nichts geworden, weil er zu unscharf ist oder man nur einen Teil des Hundes erwischt hat. Bei manchen Fotos weiß man gar nicht mehr, was daran so toll war. Man kann also gut einen halben Nachmittag damit verbringen, Fotos zu löschen oder an einem anderen Ort als auf dem Smartphone zu speichern. Aber was macht man dann damit?

Anordnung nach Thema

Eine Möglichkeit ist, die schönsten Fotos auszuwählen und auszudrucken. Einzeln in Bilderrahmen oder als Collage sind sie ein schöner Blickfang an einer Wand. So kann man den letzten Urlaub oder eine Einheit auf dem Hundeplatz dokumentieren und damit ein Gesprächsthema mit zukünftigen Besuchern finden.

Das absolute Lieblingsfoto sollte im Mittelpunkt stehen. Ob es ein Bild des Mensch-Hund-Teams ist, ein Porträt der Fellnase oder vielleicht sogar ein Schnappschuss der vierbeinigen Sportskanone, wie sie mit wehenden Ohren über ein Hindernis springt, ist jedem selbst überlassen. Natürlich sollte es gegen ein anderes Lieblingsfoto austauschbar sein. Bei DearSam.de findet man viele unterschiedliche geschmackvolle Bilderrahmen, mit denen man schnell ein Bild auswechseln kann.

Gegengewicht durch ein Poster

Damit der Freund fürs Leben nicht zu omnipräsent auf der Wand erscheint, kann man mit einem Poster die Hundegalerie auflockern. Dear Sam bietet wunderschöne poster aus unterschiedlichsten Themenbereichen. So kann man bequem von zu Hause aus im Internet ein die Fotos ergänzendes oder kontrastierendes Motiv auswählen und kann sich gleich vergewissern, dass es gut zur Einrichtung und den Farben passt. Dear Sam bietet mit den Themenbereichen Natur & Landschaften sowie Tiere und Insekten gleich zwei große Felder, die konkret Motive für die Kombination mit Hundefotos liefern. Aber auch in den anderen Themenbereichen, wie Vintage oder Botanik finden sich Bilder, die man als Gegenpol zu einer Bilderwand setzen kann.

All diese Poster können auch in einem geeigneten Rahmen geliefert werden. So kann man seine Fotos und weitere Bilder, die man präsentieren möchte, einheitlich einrahmen. Die Fotos und Poster lassen sich in den Rahmen von Dear Sam schnell und problemlos wechseln und ebenso einfach aufhängen.

Wechselrahmen für mehr Abwechslung

Natürlich ist der Raum begrenzt, um Fotos aufzuhängen. Damit die vielen schönen Schnappschüsse und die Erinnerungen, die sie bergen, nicht in einer Datei verstauben, kann man sie auch in einen elektronischen Wechselrahmen laden. In diesem Rahmen wechseln die Fotos nach einer einprogrammierten Zeit, sodass man hunderte von Fotos laden kann und der Blick immer wieder auf ein anderes Bild fällt.

Fußballtorten für Hundefreunde

Auch für Hundeliebhaber gibt es viele Events, die sie feiern können – mit Freunden oder Familie, aber auch mit ihren Hunden. Die passenden Leckereien sollten dann nicht fehlen. Wir stellen einige Feiermöglichkeiten vor und machen Vorschläge zu dem, was auf den Tisch kommen kann!

Hundesport

Hat man einen agilen Hund, ist man viel unterwegs. Auch der Hundeplatz wird dann gern frequentiert. Hier kann der Hund – aber auch sein Mensch – gut mit Agility, Rallye Obedience, Mantrailing, Zielobjektsuche, Longieren und anderen Hundesportarten ausgelastet werden. Viele Zweibeiner mit Hund sind auch gleichzeitig fußballbegeistert. Weshalb also nicht auf dem Hundeplatz ein kurzes Fußballturnier ausrichten, das den Zweibeinern eine gute Auslastung gewährleistet, an das sich ein kleines Hundesportturnier anschließt?

Um wieder gut zu Kräften zu kommen, können in den Pausen Getränke, Gegrilltes und leckere fussball torten von DeineTorte verkauft und so die verschiedenen Vereinskassen gefüllt werden.

Hundesitter

Hat man den Alltag mit Hund so organisiert, dass man Helfer hat, die tagsüber mit dem Hund spazieren gehen, während man arbeitet, oder die den Hund stundenweise in ihre Obhut nehmen, sollte man ihnen von Zeit zu Zeit einfach mal danke sagen. Dazu kann man ein schönes Foto des geliebten Vierbeiners als Tortenaufleger oder gleich eine entsprechend verzierte Torte bei DeineTorte bestellen und den Hundesitter zu einem entspannten Nachmittag mit viel Hundecontent einladen. Den Hund kraulen und mit ihm spielen, vielleicht einen romantischen Hundefilm schauen, dabei leckere Torte naschen und einen guten Kaffee oder Tee trinken – besser kann man seine Zeit nicht verbringen!

Hundegeburtstag

Hat man seinen Hund schon seit Welpenalter, weiß man meist, wann er geboren wurde. Bei Tierheimhunden ist der genaue Geburtstag meist unbekannt. Weshalb also nicht alle Hundebekannten zu einem bestimmten Tag im Jahr einladen und gemeinsam die Geburtstage aller Hunde feiern? Eine Torte mit passendem Motiv von DeineTorte macht auch für die Menschen daraus eine Feier, die sie gerne im kommenden Jahr wiederholen! Den Hunden kann man leckere Kekse backen oder kaufen.

Wachhunde, Jagdhunde und gefährliche Hunde

Die Freundschaft zwischen Mensch und Hund besteht seit tausenden von Jahren. Der ursprüngliche Hauptnutzen bestand vorwiegend in der Funktion als Wach- und Jagdhund.

Vom Wildtier zum Wachhund

Einer der Hauptgründe für die gute Beziehung von Mensch und Hund ist, dass Hunde ein angeborenes Rudelverhalten haben und im Allgemeinen über gute Instinkte sowie Orientierungssinne verfügen. Geruchsinn und Gehör sind bei Hunden extrem gut ausgebildet. Während ein Mensch nur etwa 10.000 verschiedene Gerüche erkennt, riecht ein Hund Millionen.

Ähnlich verhält es sich mit dem Gehörsinn. Menschen können etwa 20.000 Schwingungen pro Minute wahrnehmen und Hunde je nach Rasse etwa zwischen 50.000 und 100.000 pro Sekunde.

Eine weitere Besonderheit ist die Tatsache, dass Hunde auch Geräusche auf höheren Frequenzen wahrnehmen, die für Menschen kaum hörbar sind. Diese Eigenschaften konnten sich die Menschen zunutze machen, indem sie Hunde zähmten und sie als Wachhund zum Schutz ihrer Familie sowie ihrer Nutztiere einsetzten. Ist ein Hund für die Bewachung einer Tierherde abgerichtet, so wird er Teil der Herde.

Die Haltung gefährlicher Hunde

Einige Hunderassen werden allgemeinhin als grundsätzlich gefährlich angesehen. Je nach Land und Region gelten deshalb unterschiedliche gesetzliche Vorschriften bezüglich Haltung und Aufzucht bestimmter Rassen, die als Kampf- oder Listenhunde eingestuft werden.

Die Hundeverordnungen verpflichten die Halter von Hunden diverser Rassen und deren Kreuzungen, bestimmte Nachweise zu erbringen sowie Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz der Gemeinschaft zu treffen. Ein Halter muss seine Zuverlässigkeit und Befähigung mittels Vorlage eines polizeilichen Führungszeugnisses und Sachkundenachweises erbringen. Weiterhin müssen gefährliche Hunde in der Öffentlichkeit an der Leine gehalten und mit einem Maulkorb versehen werden. Eine Befreiung von der Maulkorbpflicht ist nur durch Bestehen eines offiziellen Wesenstests für Hunde möglich.

Weitere Pflicht-Maßnahmen in einigen Bundesländern sind beispielsweise die Sterilisation und die Kennzeichnung durch einen Mikrochip oder eine Tätowierung. Außerdem ist es vielerorts verboten, gefährliche Hunde auf Spielplätze, öffentlich Feste oder in Freibäder mitzunehmen. In Thüringen und Hessen müssen Hundehalter die Grundstücke und Wohnungen zudem mit gut erkennbaren Warnschildern und dem Texthinweis „Vorsicht Hund!“ versehen.

Die Arten der Jagdhunde

Die vorteilhaften Jagd-Eigenschaften haben Hunde von ihren Wolfs-Vorfahren. Und lange bevor der Mensch Hunde als Wachhunde verwendete, nutzte er sie als Jagdhunde. Dank des ausgeprägten Geruchsinns konnten sie die Witterung aufnehmen, die Beute lokalisieren und aufspüren.

Die heutigen Jagdhunde lassen sich in ungefähr sechs verschiedene Hauptgruppen einteilen. Die bekanntesten sind die jagenden Hunde, die ihre Beute solange verfolgen, bis es der Jäger schießen oder fangen kann – die sogenannten Bracken.

Die Stöberhunde sind etwas selbstständiger und können das Wild im Dickicht und unabhängig vom Jäger aufspüren und ihm entgegentreiben. Darüber hinaus können sie auch verwundetes Wild finden und je nach Größe selbst apportieren.

Vorsteherhunde werden alle Hunderassen genannt, die ihrem Führer lautlos und per Körperhaltung signalisieren können, dass sie Wild gefunden haben.

Eine weitere Art sind die Apportierhunde, auch Retriever genannt. Sobald der Jäger Klein- oder Federwild erlegt hat, kann der Apportierhund es mit seinem Maul greifen und ihm bringen.

Die Spezialfertigkeit der Schweißhunde ist es, verwundetes Wild auch über sehr große Distanzen und unter schwersten Bedingungen zu wittern.

Erdhunde können aufgrund ihres Körperbaus in die Höhlen erdbewohnender Tiere wie etwa Füchse oder Kaninchen vordringen.

Rettungshunde – St. Bernhardiner

Sie gehören zu den größten Hunderassen und genießen den besten Ruf – die weltberühmten Bernhardiner. Mit ihren genügsamen Blicken, den riesigen Schlappohren und herabhängenden Hautlappen im Gesicht sehen sie aus wie riesige Kuscheltiere, die keinem Menschen jemals etwas zuleide tun könnten.

Der Ursprung der Bernhardiner

Der Ursprung des Stammbaumes dieser Hunde liegt im schweizerisch-italienischen Raum. Die Vorfahren der großen Arbeitshunde wurden in einem Hospiz in den schweizerischen Westalpen von Mönchen gezüchtet, um am St.-Bernhard-Pass nahe der schweizerisch-italienischen Grenze bei Rettungseinsätzen behilflich zu sein. Erste bildliche Darstellungen des italienischen Malers Salvator Rosa von 1690 weisen darauf hin, dass die Mönche die Hunde bereits damals als Nutztiere hielten.

Das berühmteste Exemplar seiner Art war ein Hund namens Barry. Er lebte zwischen 1800 und 1814 und gehörte zur Gattung Alpiner Mastiff. Dieser war kleiner und leichter gebaut als die heutigen Bernhardiner. Er soll zwischen 40 und 100 Menschen das Leben gerettet haben. Eine seiner größten Heldentaten – der Legende nach – war die Rettung eines kleinen Jungen, den er schlafend in einer Eishöhle fand. Barry hat ihn aufgewärmt und durch Eis und Schnee auf seinem Rücken zum Hospiz getragen. Ihm zu Ehren wurde 1899 ein Denkmal auf dem Pariser Hundefriedhof Cimetière des chiens errichtet. Der Körper Barrys wurde konserviert und präpariert und kann im Naturhistorischen Museum in Bern bewundert werden.

Während der schweren und lawinenreichen Winter in den Jahren 1816 bis 1818 starben viele der Bernhardiner Lawinenhunde der alten Rasse. Aufgrund von einer Kreuzzüchtung mit Hunden der Gattung Neufundländer verloren die Hunde ihre vorteilhaften Eigenschaften, beim Versuch die Zucht zu erhalten. Beispielsweise wurde ihr Fell zu lang. Das lange Fell saugt zu viel Feuchtigkeit auf und gefriert, wodurch die Körper der Tiere nicht mehr vor Kälte geschützt sind und das Gewicht eine zusätzliche Belastung darstellt.

Aussehen und Wesen

Die heutigen Bernhardiner erreichen eine Höhe von etwa 90 Zentimeter und haben flauschig-dichtes langes Haar. Die typischen Fellfarben sind Rotbraun und Schwarz mit Weiß. Am beliebtesten sind sie, wenn sie eine sogenannte schwarze Maske im Gesicht und weiße Flecken an Nase, Hals, Brust und auf den Pfoten haben. Sie sind kräftig und können bis zu 120 Kilogramm wiegen. Sie gelten als sensibel, treu und zuverlässig. Auch zu Fremden sind sie zutraulich. Die Wesensart dieser Hunde ist ruhig und anhänglich. Bernhardiner sind zwar gute Familienhunde, leiden aber im Allgemeinen unter vielerlei genetischen Dispositionen und haben wie viele andere große Hunde keine hohe Lebenserwartung.

Schlittenhunde – Huskys

Sie sind kälteresistent, sehr ausdauernd und können im Verbund mit anderen Hunden einen schwer bepackten Schlitten durch den Schnee ziehen – die Schlittenhunde.

Die ersten Schlittenhunde

Es wird vermutet, dass die indigenen Völker Sibiriens als erste Hunde vor ihre Schlitten gespannt haben, weil es seit jeher zu ihrem Lebensstil gehörte, regelmäßig weite Strecken auf riesigen schneebedeckten Flächen zurückzulegen, um nach Beute und Nahrung zu suchen. In der gesamten arktischen Region bediente man sich hauptsächlich dieser Art des Transports und der Fortbewegung seit mehr als 9.000 Jahren. Heute wird der größte Teil des Lastentransports mittels LKW, Flugzeug und Schneemobil abgewickelt, doch für viele Einsätze sind die Schlittenhunde noch immer unabdingbar.

Die Ursprünge der nordischen Schlittenhundrassen datieren zeitlich bis etwa 100 vor Christus und sind den heutigen typischen Schlittenhunden sehr ähnlich. Der Grund dafür ist, dass die grönländischen Inuit eine traditionelle geografische Grenze – den sogenannten Hundeäquator – eingeführt haben. Dadurch wurde dafür gesorgt, dass die nördlichen einheimischen Hunderassen nicht mit anderen Rassen von außerhalb gekreuzt werden konnten. In den nördlichen und östlichen Gebieten Grönlands, sowie in Alaska und Kanada sind Schlittenhunde noch immer sehr angesagte Nutztiere. Während der Erforschung der Polarregionen und auch zur Zeit des Goldrausches im 19. Jahrhundert erwiesen sich die Hundeschlitten als die beste Fortbewegungsmethode.

Die populärsten Schlittenhundrassen

Die heute am häufigsten vorkommenden Schlittenhunde sind die der Rasse Alaska Husky. Studien belegen, dass diese eng mit dem Sibirischen Husky und dem Alaska Malamuten und auch ihrem Vorfahren, dem Sibirischen Chukota, verwandt sind. Sie unterscheiden sich jedoch vom Grönland-Hund und dem Kanadischen Eskimo-Hund. Der Alaska Husky ist das Resultat vieler Mischkreuzungen unter anderem mit Einflüssen des Deutschen Schäferhundes und des Englischen Pointers. Der Alaska Husky lässt sich in zwei Hauptgruppen einteilen. Die eine hat Sprinter-Eigenschaften durch Kreuzungen mit Pointer und Salukis, die andere Langstrecken-Eigenschaften durch die Gene des Alaska Malamuts und des Sibirischen Huskys.

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