Hunde und ihre Lieblingsplätze

Da hat man seinem Hund einen schicken Korb gekauft, der sich nahtlos in die eigene Einrichtung einfügt, und der geliebte Vierbeiner zieht es vor, sich davor zu legen. Alle Versuche, ihn dazu zu bewegen, sich in den Korb statt davor zu legen, scheitern. Gegen ein Leckerchen steigt der Hund in das für ihn vorgesehene Bettchen, dreht sich einmal darin herum, um dann sofort wieder auszusteigen.

Wie viel lieber gesellt sich der Vierbeiner zu seinem Menschen auf das Sofa! Problematisch wird das immer dann, wenn man sich von einem Ausflug durch Feld, Wald, Wiese mit einem Abstecher des Hundes in den Bach erholt. Springt dann der Hund wie selbstverständlich auf das Sofa, ist es mit der Begeisterung des Zweibeiners meist sofort vorbei, denn Feuchtigkeit trocknet zwar, aber Schmutz und Schlamm lassen sich nicht immer so einfach entfernen.

Stressfreies Kuscheln mit Sofabezügen

Nutzt man jedoch Sofabezüge für sein liebstes Sitzmöbel, kann man auch mit einem nicht ganz sauberen Hund einen chilligen Nachmittag auf der Couch verbringen. Selbst ein Klippan Bezug ist leicht zu reinigen, und bei Bemz findet man nicht nur für Klippan, sondern für viele IKEA-Sitzgelegenheiten und andere Sessel und Sofas passende Bezüge in verschiedensten Farben. Weshalb also für das Sofa nicht gleich zwei verschiedene Bezüge bestellen, sodass man recht spontan das Wohnambiente ändern kann?

Neue Lieblingsplätze schaffen

Der Hund indes liegt am liebsten da, wo sein Mensch ist. Sucht man also im Wohnbereich eine Stelle, von der aus der Hund einen guten Blick auf das Sofa hat, polstert diese Stelle gut aus und legt sich dort entspannt hin, wird der Hund es bald nachmachen. Wird er an diesem Kuschelplatz viel gestreichelt, gelobt und mit Leckerchen oder einem zünftigen Knochen versorgt, wird er den Platz bald favorisieren, denn es geht ihm da ja gut. Und vielleicht kann man ihm so zu einem neuen Lieblingsplatz verhelfen, von aus dem er auch einen gute Ausblick auf seinen entspannten Menschen hat.

Im Sommer bieten sich als gute Entspannungsplätze auch die Stellen an, auf die zu bestimmten Tageszeiten Sonnenlicht fällt. Hier kann der Hund in der Wärme entspannen und vor sich hindösen. Allerdings sollte man sicherstellen, dass sich der Vierbeiner nicht zu sehr aufheizt und ihm auch immer genügend Wasser zur Verfügung stellen.

Wohin mit den Hundefotos?

Für Hundebesitzer gehört es beinahe zum Alltag, Fotos vom Vierbeiner zu machen. Es gibt immer wieder Situationen, die lustig, bemerkenswert oder interessant sind, sodass es unbedingt nötig ist, ein Foto zu machen. Auch schöne, romantische, verträumte oder dynamische Szenen gehören festgehalten.

Löschen oder speichern?

Zwischendurch sollte man dann aber mal bei den Fotos aufräumen. So mancher Schnappschuss ist nichts geworden, weil er zu unscharf ist oder man nur einen Teil des Hundes erwischt hat. Bei manchen Fotos weiß man gar nicht mehr, was daran so toll war. Man kann also gut einen halben Nachmittag damit verbringen, Fotos zu löschen oder an einem anderen Ort als auf dem Smartphone zu speichern. Aber was macht man dann damit?

Anordnung nach Thema

Eine Möglichkeit ist, die schönsten Fotos auszuwählen und auszudrucken. Einzeln in Bilderrahmen oder als Collage sind sie ein schöner Blickfang an einer Wand. So kann man den letzten Urlaub oder eine Einheit auf dem Hundeplatz dokumentieren und damit ein Gesprächsthema mit zukünftigen Besuchern finden.

Das absolute Lieblingsfoto sollte im Mittelpunkt stehen. Ob es ein Bild des Mensch-Hund-Teams ist, ein Porträt der Fellnase oder vielleicht sogar ein Schnappschuss der vierbeinigen Sportskanone, wie sie mit wehenden Ohren über ein Hindernis springt, ist jedem selbst überlassen. Natürlich sollte es gegen ein anderes Lieblingsfoto austauschbar sein. Bei DearSam.de findet man viele unterschiedliche geschmackvolle Bilderrahmen, mit denen man schnell ein Bild auswechseln kann.

Gegengewicht durch ein Poster

Damit der Freund fürs Leben nicht zu omnipräsent auf der Wand erscheint, kann man mit einem Poster die Hundegalerie auflockern. Dear Sam bietet wunderschöne poster aus unterschiedlichsten Themenbereichen. So kann man bequem von zu Hause aus im Internet ein die Fotos ergänzendes oder kontrastierendes Motiv auswählen und kann sich gleich vergewissern, dass es gut zur Einrichtung und den Farben passt. Dear Sam bietet mit den Themenbereichen Natur & Landschaften sowie Tiere und Insekten gleich zwei große Felder, die konkret Motive für die Kombination mit Hundefotos liefern. Aber auch in den anderen Themenbereichen, wie Vintage oder Botanik finden sich Bilder, die man als Gegenpol zu einer Bilderwand setzen kann.

All diese Poster können auch in einem geeigneten Rahmen geliefert werden. So kann man seine Fotos und weitere Bilder, die man präsentieren möchte, einheitlich einrahmen. Die Fotos und Poster lassen sich in den Rahmen von Dear Sam schnell und problemlos wechseln und ebenso einfach aufhängen.

Wechselrahmen für mehr Abwechslung

Natürlich ist der Raum begrenzt, um Fotos aufzuhängen. Damit die vielen schönen Schnappschüsse und die Erinnerungen, die sie bergen, nicht in einer Datei verstauben, kann man sie auch in einen elektronischen Wechselrahmen laden. In diesem Rahmen wechseln die Fotos nach einer einprogrammierten Zeit, sodass man hunderte von Fotos laden kann und der Blick immer wieder auf ein anderes Bild fällt.

Fußballtorten für Hundefreunde

Auch für Hundeliebhaber gibt es viele Events, die sie feiern können – mit Freunden oder Familie, aber auch mit ihren Hunden. Die passenden Leckereien sollten dann nicht fehlen. Wir stellen einige Feiermöglichkeiten vor und machen Vorschläge zu dem, was auf den Tisch kommen kann!

Hundesport

Hat man einen agilen Hund, ist man viel unterwegs. Auch der Hundeplatz wird dann gern frequentiert. Hier kann der Hund – aber auch sein Mensch – gut mit Agility, Rallye Obedience, Mantrailing, Zielobjektsuche, Longieren und anderen Hundesportarten ausgelastet werden. Viele Zweibeiner mit Hund sind auch gleichzeitig fußballbegeistert. Weshalb also nicht auf dem Hundeplatz ein kurzes Fußballturnier ausrichten, das den Zweibeinern eine gute Auslastung gewährleistet, an das sich ein kleines Hundesportturnier anschließt?

Um wieder gut zu Kräften zu kommen, können in den Pausen Getränke, Gegrilltes und leckere fussball torten von DeineTorte verkauft und so die verschiedenen Vereinskassen gefüllt werden.

Hundesitter

Hat man den Alltag mit Hund so organisiert, dass man Helfer hat, die tagsüber mit dem Hund spazieren gehen, während man arbeitet, oder die den Hund stundenweise in ihre Obhut nehmen, sollte man ihnen von Zeit zu Zeit einfach mal danke sagen. Dazu kann man ein schönes Foto des geliebten Vierbeiners als Tortenaufleger oder gleich eine entsprechend verzierte Torte bei DeineTorte bestellen und den Hundesitter zu einem entspannten Nachmittag mit viel Hundecontent einladen. Den Hund kraulen und mit ihm spielen, vielleicht einen romantischen Hundefilm schauen, dabei leckere Torte naschen und einen guten Kaffee oder Tee trinken – besser kann man seine Zeit nicht verbringen!

Hundegeburtstag

Hat man seinen Hund schon seit Welpenalter, weiß man meist, wann er geboren wurde. Bei Tierheimhunden ist der genaue Geburtstag meist unbekannt. Weshalb also nicht alle Hundebekannten zu einem bestimmten Tag im Jahr einladen und gemeinsam die Geburtstage aller Hunde feiern? Eine Torte mit passendem Motiv von DeineTorte macht auch für die Menschen daraus eine Feier, die sie gerne im kommenden Jahr wiederholen! Den Hunden kann man leckere Kekse backen oder kaufen.

Wachhunde, Jagdhunde und gefährliche Hunde

Die Freundschaft zwischen Mensch und Hund besteht seit tausenden von Jahren. Der ursprüngliche Hauptnutzen bestand vorwiegend in der Funktion als Wach- und Jagdhund.

Vom Wildtier zum Wachhund

Einer der Hauptgründe für die gute Beziehung von Mensch und Hund ist, dass Hunde ein angeborenes Rudelverhalten haben und im Allgemeinen über gute Instinkte sowie Orientierungssinne verfügen. Geruchsinn und Gehör sind bei Hunden extrem gut ausgebildet. Während ein Mensch nur etwa 10.000 verschiedene Gerüche erkennt, riecht ein Hund Millionen.

Ähnlich verhält es sich mit dem Gehörsinn. Menschen können etwa 20.000 Schwingungen pro Minute wahrnehmen und Hunde je nach Rasse etwa zwischen 50.000 und 100.000 pro Sekunde.

Eine weitere Besonderheit ist die Tatsache, dass Hunde auch Geräusche auf höheren Frequenzen wahrnehmen, die für Menschen kaum hörbar sind. Diese Eigenschaften konnten sich die Menschen zunutze machen, indem sie Hunde zähmten und sie als Wachhund zum Schutz ihrer Familie sowie ihrer Nutztiere einsetzten. Ist ein Hund für die Bewachung einer Tierherde abgerichtet, so wird er Teil der Herde.

Die Haltung gefährlicher Hunde

Einige Hunderassen werden allgemeinhin als grundsätzlich gefährlich angesehen. Je nach Land und Region gelten deshalb unterschiedliche gesetzliche Vorschriften bezüglich Haltung und Aufzucht bestimmter Rassen, die als Kampf- oder Listenhunde eingestuft werden.

Die Hundeverordnungen verpflichten die Halter von Hunden diverser Rassen und deren Kreuzungen, bestimmte Nachweise zu erbringen sowie Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz der Gemeinschaft zu treffen. Ein Halter muss seine Zuverlässigkeit und Befähigung mittels Vorlage eines polizeilichen Führungszeugnisses und Sachkundenachweises erbringen. Weiterhin müssen gefährliche Hunde in der Öffentlichkeit an der Leine gehalten und mit einem Maulkorb versehen werden. Eine Befreiung von der Maulkorbpflicht ist nur durch Bestehen eines offiziellen Wesenstests für Hunde möglich.

Weitere Pflicht-Maßnahmen in einigen Bundesländern sind beispielsweise die Sterilisation und die Kennzeichnung durch einen Mikrochip oder eine Tätowierung. Außerdem ist es vielerorts verboten, gefährliche Hunde auf Spielplätze, öffentlich Feste oder in Freibäder mitzunehmen. In Thüringen und Hessen müssen Hundehalter die Grundstücke und Wohnungen zudem mit gut erkennbaren Warnschildern und dem Texthinweis „Vorsicht Hund!“ versehen.

Die Arten der Jagdhunde

Die vorteilhaften Jagd-Eigenschaften haben Hunde von ihren Wolfs-Vorfahren. Und lange bevor der Mensch Hunde als Wachhunde verwendete, nutzte er sie als Jagdhunde. Dank des ausgeprägten Geruchsinns konnten sie die Witterung aufnehmen, die Beute lokalisieren und aufspüren.

Die heutigen Jagdhunde lassen sich in ungefähr sechs verschiedene Hauptgruppen einteilen. Die bekanntesten sind die jagenden Hunde, die ihre Beute solange verfolgen, bis es der Jäger schießen oder fangen kann – die sogenannten Bracken.

Die Stöberhunde sind etwas selbstständiger und können das Wild im Dickicht und unabhängig vom Jäger aufspüren und ihm entgegentreiben. Darüber hinaus können sie auch verwundetes Wild finden und je nach Größe selbst apportieren.

Vorsteherhunde werden alle Hunderassen genannt, die ihrem Führer lautlos und per Körperhaltung signalisieren können, dass sie Wild gefunden haben.

Eine weitere Art sind die Apportierhunde, auch Retriever genannt. Sobald der Jäger Klein- oder Federwild erlegt hat, kann der Apportierhund es mit seinem Maul greifen und ihm bringen.

Die Spezialfertigkeit der Schweißhunde ist es, verwundetes Wild auch über sehr große Distanzen und unter schwersten Bedingungen zu wittern.

Erdhunde können aufgrund ihres Körperbaus in die Höhlen erdbewohnender Tiere wie etwa Füchse oder Kaninchen vordringen.

Rettungshunde – St. Bernhardiner

Sie gehören zu den größten Hunderassen und genießen den besten Ruf – die weltberühmten Bernhardiner. Mit ihren genügsamen Blicken, den riesigen Schlappohren und herabhängenden Hautlappen im Gesicht sehen sie aus wie riesige Kuscheltiere, die keinem Menschen jemals etwas zuleide tun könnten.

Der Ursprung der Bernhardiner

Der Ursprung des Stammbaumes dieser Hunde liegt im schweizerisch-italienischen Raum. Die Vorfahren der großen Arbeitshunde wurden in einem Hospiz in den schweizerischen Westalpen von Mönchen gezüchtet, um am St.-Bernhard-Pass nahe der schweizerisch-italienischen Grenze bei Rettungseinsätzen behilflich zu sein. Erste bildliche Darstellungen des italienischen Malers Salvator Rosa von 1690 weisen darauf hin, dass die Mönche die Hunde bereits damals als Nutztiere hielten.

Das berühmteste Exemplar seiner Art war ein Hund namens Barry. Er lebte zwischen 1800 und 1814 und gehörte zur Gattung Alpiner Mastiff. Dieser war kleiner und leichter gebaut als die heutigen Bernhardiner. Er soll zwischen 40 und 100 Menschen das Leben gerettet haben. Eine seiner größten Heldentaten – der Legende nach – war die Rettung eines kleinen Jungen, den er schlafend in einer Eishöhle fand. Barry hat ihn aufgewärmt und durch Eis und Schnee auf seinem Rücken zum Hospiz getragen. Ihm zu Ehren wurde 1899 ein Denkmal auf dem Pariser Hundefriedhof Cimetière des chiens errichtet. Der Körper Barrys wurde konserviert und präpariert und kann im Naturhistorischen Museum in Bern bewundert werden.

Während der schweren und lawinenreichen Winter in den Jahren 1816 bis 1818 starben viele der Bernhardiner Lawinenhunde der alten Rasse. Aufgrund von einer Kreuzzüchtung mit Hunden der Gattung Neufundländer verloren die Hunde ihre vorteilhaften Eigenschaften, beim Versuch die Zucht zu erhalten. Beispielsweise wurde ihr Fell zu lang. Das lange Fell saugt zu viel Feuchtigkeit auf und gefriert, wodurch die Körper der Tiere nicht mehr vor Kälte geschützt sind und das Gewicht eine zusätzliche Belastung darstellt.

Aussehen und Wesen

Die heutigen Bernhardiner erreichen eine Höhe von etwa 90 Zentimeter und haben flauschig-dichtes langes Haar. Die typischen Fellfarben sind Rotbraun und Schwarz mit Weiß. Am beliebtesten sind sie, wenn sie eine sogenannte schwarze Maske im Gesicht und weiße Flecken an Nase, Hals, Brust und auf den Pfoten haben. Sie sind kräftig und können bis zu 120 Kilogramm wiegen. Sie gelten als sensibel, treu und zuverlässig. Auch zu Fremden sind sie zutraulich. Die Wesensart dieser Hunde ist ruhig und anhänglich. Bernhardiner sind zwar gute Familienhunde, leiden aber im Allgemeinen unter vielerlei genetischen Dispositionen und haben wie viele andere große Hunde keine hohe Lebenserwartung.

Schlittenhunde – Huskys

Sie sind kälteresistent, sehr ausdauernd und können im Verbund mit anderen Hunden einen schwer bepackten Schlitten durch den Schnee ziehen – die Schlittenhunde.

Die ersten Schlittenhunde

Es wird vermutet, dass die indigenen Völker Sibiriens als erste Hunde vor ihre Schlitten gespannt haben, weil es seit jeher zu ihrem Lebensstil gehörte, regelmäßig weite Strecken auf riesigen schneebedeckten Flächen zurückzulegen, um nach Beute und Nahrung zu suchen. In der gesamten arktischen Region bediente man sich hauptsächlich dieser Art des Transports und der Fortbewegung seit mehr als 9.000 Jahren. Heute wird der größte Teil des Lastentransports mittels LKW, Flugzeug und Schneemobil abgewickelt, doch für viele Einsätze sind die Schlittenhunde noch immer unabdingbar.

Die Ursprünge der nordischen Schlittenhundrassen datieren zeitlich bis etwa 100 vor Christus und sind den heutigen typischen Schlittenhunden sehr ähnlich. Der Grund dafür ist, dass die grönländischen Inuit eine traditionelle geografische Grenze – den sogenannten Hundeäquator – eingeführt haben. Dadurch wurde dafür gesorgt, dass die nördlichen einheimischen Hunderassen nicht mit anderen Rassen von außerhalb gekreuzt werden konnten. In den nördlichen und östlichen Gebieten Grönlands, sowie in Alaska und Kanada sind Schlittenhunde noch immer sehr angesagte Nutztiere. Während der Erforschung der Polarregionen und auch zur Zeit des Goldrausches im 19. Jahrhundert erwiesen sich die Hundeschlitten als die beste Fortbewegungsmethode.

Die populärsten Schlittenhundrassen

Die heute am häufigsten vorkommenden Schlittenhunde sind die der Rasse Alaska Husky. Studien belegen, dass diese eng mit dem Sibirischen Husky und dem Alaska Malamuten und auch ihrem Vorfahren, dem Sibirischen Chukota, verwandt sind. Sie unterscheiden sich jedoch vom Grönland-Hund und dem Kanadischen Eskimo-Hund. Der Alaska Husky ist das Resultat vieler Mischkreuzungen unter anderem mit Einflüssen des Deutschen Schäferhundes und des Englischen Pointers. Der Alaska Husky lässt sich in zwei Hauptgruppen einteilen. Die eine hat Sprinter-Eigenschaften durch Kreuzungen mit Pointer und Salukis, die andere Langstrecken-Eigenschaften durch die Gene des Alaska Malamuts und des Sibirischen Huskys.

Drei der besten Familienhunde

Sich einen Hund als Haustier für die Familie anzuschaffen, ist generell eine gute Idee. Aber nicht jede Art von Hund eignet sich gleich gut für die Rolle als zusätzliches Familienmitglied. Dies sind einige der Rassen, die sich ideal als Haustier bewährt haben:

Der Pudel

Pudel sind kleine, lebhafte und sehr intelligente Hunde. Ursprünglich wurden sie als Bringhunde in der Jagd eingesetzt, die die Beute auch aus Gewässern an Land holen sollten. Daher haben sie auch heute kaum Scheu vor dem Wasser und sind leicht verspielt. Die oft unterschätzten Pudel gelten als sehr lernfähige Familienhunde und treue Seelen.

Der Deutsche Schäferhund

Die mittelgroßen Tiere gelten als ausgewogen, zutraulich und geduldig, was sie zu guten Familienhunden macht. Zudem qualifizieren sie sich durch ihre Aufmerksamkeit und Gutmütigkeit. Außerdem sind sie durch ihre Statur, den Körperbau und ihre angezüchteten Hütehund-Eigenschaften auch ideal als Beschützer und Bewacher des Hauses geeignet. Schäferhunde sind außerdem gern sportlich aktiv.

Der Deutsche Boxer

Boxer sind kräftige Hunde mit einer stämmigen Statur. Ihr Wesen ist ruhig, ausgeglichen und selbstbewusst. Sie sind aufgrund ihrer Anhänglichkeit und Wachsamkeit gute Familien- und Wachhunde und machen sie auch hervorragend als treue Begleiter. Boxer sind verspielter, als man denken mag. Darüber hinaus sind auch sie sehr intelligent und selbstbewusst.

Sehenswerte Filme mit Hunden

Es gibt unzählige Filme, in denen Hunde einen wichtigen Part übernehmen oder gar die Hauptrolle spielen, denn sie sind lustig, herzerwärmend, heldenhaft und teilweise genauso bewundernswert wie die menschlichen Schauspieler-Kollegen.

Mein Hund Skip

Dieser amerikanische Streifen aus dem Jahr 2000 erzählt die Geschichte des schüchternen Jungen namens Willie. Sie spielt in den 1940ern in der Stadt Yazoo in Mississippi. Der Junge hat Schwierigkeiten, Freunde zu finden und bekommt deshalb einen kleinen Hund von seinen Eltern zu seinem neunten Geburtstag. Der Terrier-Welpe Skip wird der beste Freund des Jungen und begleitet ihn, bis er erwachsen wird. Auch in der Gemeinde wird Skip immer beleibter. Sie erleben zahlreiche Abenteuer und gehen gemeinsam durch dick und dünn.

Lassie – Eine abenteuerliche Reise

Der brandneue Film von 2020 ist eine Neuverfilmung, die auf dem Buch Lassie komm zurück von Eric Knight basiert. Diese Variante der Geschichte spielt im heutigen Deutschland. Der Junge Florian muss seinen geliebten Hund Lassie – eine Collie-Hündin – abgeben, weil sie in eine kleinere Wohnung ziehen, in der Hunde nicht gestattet sind. Lassie kommt in die Obhut von Graf zu Sprengel. Er und seine Tochter nehmen den Hund mit an die Nordsee, doch Lassie versucht alles, um zu entkommen.

excellent